Senioren-Elektromobile, Kabinenroller und Leichkraftfahrzeuge

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Senioren-Elektromobile, Kabinenroller und Leichkraftfahrzeuge

WindSolarMobil - Infos zur Energie- und Verkehrswende
Veröffentlicht von Daniel Wurst in Verkehrs­wende · 15 Januar 2024
3 Möglichkeiten:

A) Seniorenmobile

Während Pedelecs mit Dach rund 13.000 Euro kosten, gibt es die Seniorenmobile mit Dach für unter 3.000 Euro und ohne Dach schon für unter 2.000 Euro und sie fahren bis zu 25 km/h. Warum teuere Pedelecs mit Dach kaufen, wenn Seniorenmobile mit Dach ca. 10.000 Euro günstiger sind.

Seniorenmobile gelten als motorisierte Krankenfahrstühle und das Versicherungskennzeichen kostet nur etwa die Hälfte.

Mit einer Breite von 70 cm passen Elektromobile durch die meisten Haustüren und könnten auch im Erdgeschoss des Hauses untergestellt werden, wenn es keine Garage gibt und das Fahrzeug auch nicht im Freien abgestellt werden soll wegen der Gefahr von Diebstählen.

Im Topcase hinter den Sitz können die Einkäufe verstaut werden. Bei Seniorenmobilen mit günstigeren Blei-Gel-Batterien gibt es unter dem Sitz noch ein Staufach, das bei der Version mit Lithium-Akku vom herausnehmbaren Akku belegt ist.

B) Kabinenroller

Soll es mehr wettergeschützt sein und sollen 2 Personen oder ein größerer Einkauf Platz finden, dann kommen Kabinenroller mit bis 45 km/h in Frage, diese kosten ab rund 6.000 Euro. Das Versicherungskennzeichen kostet etwa 100 bis 140 Euro.



C) Elektroleichtfahrzeuge (L6e/L7e)

Wenn die Fahrzeuge mit 2 Sitzen nebeneinander sein soll und evtl. auch einen kleinen Kofferraum, dann gibt es hier auch Leichtfahrzeuge der Klassen L6e mit bis zu 45 km/h bereits ab 15 Jahren mit dem Führerschein AM und L7e mit bis zu 90 km/h, die auch auf die Autobahn dürfen.

Leichtfahrzeuge der Klasse L6e gibt es ab rund 8.000 Euro wie den Opel Rocks e.



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